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Vier-Schanzen-Tournee: Was für ein Finale!



Vier Springen auf vier Schanzen, das ist die Vier-Schanzen-Tournee, wenn das Wetter aber mal nicht mitspielt kann diese ganz schnell zu einer Drei-Schanzen-Tournee werden. So geschehen im Rahmen der diesjährigen Tournee.

Ein regelrechter Sturm machte das Springen in Innsbruck mehr als unmöglich. Doch kein Grund zur Panik, die Veranstalter packten kurzerhand ihre sieben Sachen und brachen in Richtung Bischofshofen auf. Dort spielte dann sogar das Wetter mit und ließ zwei Wettbewerbe zu. Die Tournee musste in ihrer Geschichte erst einmal auf eine andere Schanze verlegt werden.

Inns.. äh… Bischofshofen die Erste:

Alles Bangen und Hoffen brachte nichts, die Vier-Schanzen-Tournee musste dieses Jahr auf drei Schanzen ausgetragen werden. Bischofshofen wurde zwei Mal in Anspruch genommen. Nach Aussagen der Deutschen Springer hätte das nicht besser sein können, denn ihnen liegt Innsbruck nicht besonders, auf Bischofshofen freut man sich da schon eher. Einem liegt diese Schanze aber ganz besonders: Janne Ahonen, der die Tournee schon vier Mal gewinnen konnte und damit den gemeinsamen Rekord mit Springlegende Jens Weißflog hält. Wie es das Schicksal wollte, wurde dem Überflieger Ahonen der 25. Sprung auf ein Treppchen und der 33. Weltcupsieg beschert. Zweiter der Wertung, Thomas Morgenstern, wurde Zweiter, doch von Ärger keine Spur. „Das ist ein großer Tag für Janne Ahonen", sagte Morgenstern, der sich mit 6,5 Metern Rückstand auf Ahonen noch Hoffnungen auf einen Sieg machen kann.

Auch Schlierenzauer hat noch nicht aufgegeben. Knappe 13 Meter Rückstand sind eine Menge, aber der junge Österreicher hat in der Qualifikation gezeigt, was alles in ihm steckt. Einen Sprung auf 145 Meter, der inoffizielle Schanzenrekord!. Im Wettkampf reichte es für ihn aber leider nur für den fünften Platz. Platz Drei wurde Simon Ammann, der das Feld von hinten aufräumte.

Bischofshofen – Der letzte Streich:

Nach dem dritten Wettbewerb blieben nur drei Springer übrig, die sich noch Hoffnungen auf den Gesamtsieg machen konnten. Janne Ahonen schlagen? Machbar! Wenn da nicht dieser mysteriöse erste Durchgang gewesen wäre…

Wohl keine andere Springschanze hat so einen langen und flachen Anlauf wie Bischofshofen. Allein das macht Bischofshofen nicht für jeden Springer attraktiv, andere stechen da jedoch heraus.

Wenn dann aber auch noch Regen im Spiel ist, ist das alles anderes als witzig. Das Wasser sammelt sich in der Spur und gibt dem Springer ein „schiebendes“ Gefühl. Frisch mit Stickstoff präpariert erzielten die ersten Springer Spitzengeschwindigkeiten und sprangen damit recht gut. Je länger die Bahn allerdings dem Regen ausgesetzt, desto langsamer wurde sie. Michael Neumayer musste kurze Zeit um sein Weiterkommen bangen. Es reichte dann aber doch noch aus. Nur Ahonen konnte mit einem Sprung auf 129 Metern etwas glänzen. Der Gesamtsieg war ihm damit schon fast sicher. Aber was war das? Schlierenzauer raus! Hilde raus! Ammann raus! Ist das noch fair? Nun.. ja ist es!

So ist nun Mal das Leben, zwar hätte man sich das Finale der Vier-Schanzen-Tournee etwas spannender vorgestellt aber das Leben ist eben kein Ponyhof und so musste der zweite und letzte Durchgang ohne die beliebten Springer stattfinden. Doch zumindest aus deutscher Sicht war Schlierenzauers Ausscheiden ein wahrer Segen. Nach dem ersten Springen schoss Michael Neumayer auf Platz Drei der Gesamtwertung und durfte sich große Hoffnungen machen, dass das auch so bleibt.

Im zweiten Durchgang überzeugte dann aber vor allem ein Anderer: Michael Schmitt kämpfte sich bis auf Platz vier vor und verpasste damit nur knapp das Siegertreppchen. In der Tourneewertung wurde er damit mit einem sensationellen achten Platz belohnt. Neumayer konnte man seinen dritten Platz auch nicht mehr nehmen, auch wenn es in Bischofshofen eher schleppend lief. Thomas Morgenstern wurde bei diesem Springer nur Dritter hinter Anders Bardal. Damit reichte es auch leider nur für den zweiten Platz in der Gesamtwertung. An Janne Ahonen kam aber keiner Vorbei, Platz Eins in Bischofshofen und natürlich auch Platz Eins in der Gesamtwertung! Damit gehört dem Finnen jetzt ein eigener Rekord!
 
Herzlischen Glückwunsch, Janne

Zwei deutsche Adler in den Top-Ten? Wer hätte das gedacht? Na wenn Peter Rohwein da mal nicht aus der Patsche geholfen wurde.

Vierter der Wertung wurde Malysz, der damit wieder etwas mehr in dieser Saison zeigte. Vorjahressieger Anders Jacobsen schaffte es nur auf Platz Neun.

Damit schließe ich die Tournee auch ab und freue mich auf die folgenden Weltcupspringen über die ich vielleicht auch noch etwas schreiben werde.
11.1.08 19:52
 


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