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Alles aus – Alles ist aus

Rohwein hat keinen Bock mehr

Der Trainer unserer deutschen Skisprung-Helden Peter Rohwein hat nun erklärt, dass er in der nächsten Saison nicht mehr die Fahne für Uhri und Co schwingen wird. „Wir trennen uns. Das steht fest. Im gegenseitigen Einvernehmen“, so das offizielle Statement gegenüber dem Spiegel. Die ständigen Nörgeleien gingen ihm sichtlich an die Substanz und dass alle Schwierigkeiten in der Öffentlichkeit breitgetreten wurden noch mehr. Die Springer wurden dadurch unnötig verunsichert. Doch schon nach den ersten Springen machte der Verband Rohwein gehörig Feuer unter dem Hintern. Podestplätze sollten her. Aber wie sollte das gehen? Uhrmann war im Vorjahr noch in der Form seines Lebens, nach einem schweren Sturz grenzt es fast schon an ein Wunder, dass er überhaupt wieder Springen kann. Da kann man keine Spitzenplatzierungen erwarten. Martin Schmitt rennt schon langer seiner alten Form hinterher. Einzig Neumayer hat in der Saison überzeugt, einen dritten Platz in der 4-Schanzen-Tournee-Wertung katapultierte Rohwein erstmal etwas aus der Schusslinie. Doch es brachte alles nichts, Rohwein will nicht mehr.

Heißester Nachfolgekandidat ist derzeit Andreas Bauer, der derzeit die Nordischen Kombinierer um Ronny Ackermann trainiert. Aber auch ein neuer Trainer ist Allheilmittel. Der Nachwuchs muss gefördert werden! Die Österreicher machen das derzeit vorbildlich. Der ehemalige Springer Andreas Goldberger kümmert sich zum Beispiel aktiv um die Sichtung junger Talente und davon gibt es in Österreich bekanntlich reichlich.

Olli hatte zu viel Bock

Harri Olli, seines Zeichens aufstrebender Star am finnischen Skisprunghimmel hat es sich nun selbst vergeigt. Und wie! Er klagte schon länger über Unstimmigkeiten in seinem Team und als er nun nach dem Skifliegen in Oberstdorf den ganzen Abend mit ihnen feiern sollte, lehnte er dankend ab und vergnügte sich zur Feier des Tages lieber mit zwei netten Damen. Er fand das sicher lustig, doch die Spießer aus Finnland leider nicht. Das hätten sie ihm aber sicher verzeihen können, doch als er volltrunken zu vor seinen Teamkollegen rumprahlte und seinen Teamchef als WichsPIEP bezeichnete platze den Verantwortlichen der Kragen.

Das Ende vom Lied: Olli wurde für die gesamte Saison gesperrt und darf sich nun offiziell um das Wohl der Damenwelt kümmern. Ich sage Herzlichen Glückwunsch.

Klein-Schlieri startet durch

Morgenstern hat in den vergangenen Monaten stets alles gegeben und nun ist etwas die Luft raus. Wer könnte ihm das verdenken? Die ersten sechs Springen gewann er in Serie, holte sich mit seinen Teamkollegen Gold im Skifliegen und sicherte sich den Gesamtweltcup sechs Springen vor Schluss. Nur bei der Vier-Schanzen-Tournee musste er Janne Ahonen den Vortritt lassen. Seine etwas schwächeren Sprünge konnte er sich nicht wirklich erklären, da seine Physischen Werte noch immer top seien. Ein anderer erkannte aber nun seine Chance: Gregor Schlierenzauer! Die letzte Disziplin in diesem Winter war das Skifliegen in Planica (Slowenien) und dass er fliegen kann wie ein ganz großer, hat der 18-jährige schon in Oberstdorf bewiesen. Dort verhalf er seinen Jungs zum WM-Erfolg und holte sich bei der Gelegenheit auch gleich noch den Einzeltitel. Morgenstern nahm es gelassen, der Erfolg bleibt ja quasi in der Familie.

Beim Abschlussfliegen führte dann auch kein Weg an „Schlieri“ vorbei. Beide Einzelwettbewerbe gingen an ihn und auch im Teamspringen flog er allen davon. Allerdings kamen seine Kollegen nicht auf die erhofften Weiten. Sie mussten sich Norwegen (Platz 1) und Finnland (Platz 2) geschlagen geben.

 

Österreich – Österreich – Die Endplatzierungen sind da!

 

Platz 1 geht natürlich an Thomas Morgenstern mit 1794 Punkten. Dicht gefolgt von seinem Landsmann Gregor Schlierenzauer mit 1561 Punkten. Janne Ahonen muss sich mit Platz 3 (1291 Punkte) zufrieden geben. Dann folgen gleich drei Norweger: Tom Hilde (Platz 4), Anders Bardal (Platz 5) und Anders Jacobsen (Platz 6). Einen deutschen Vertreter sucht man in den Top-10 vergeblich. Man sollte hierbei noch erwähnen, dass sich gleich fünf Österreicher und vier Norweger auf den vordersten 15 Rängen tummeln.

Gewinner und Verlierer der Saison

Thomas Morgenstern

Es ist ja nicht so, dass man erst in diesem Winter auf ihn aufmerksam wurde, doch diese Saison gehörte ihm fast alleine. Die ersten sechs Springen gewann er in Folge und sicherte sich sechs Springen vor Schluss den Gesamtweltcup. Aus dem Traum 4-Schanzen-Tournee-Sieger zu werden wurde jedoch nichts, aber bei so einem Talent ist Alles drin.

Gregor Schlierenzauer:

Mit 18 Jahren ist er zwar nicht der Jüngste im Ski-Sprung-Zirkus, aber der Jüngste, der bereits so viel erreicht hat. Im Jahr zuvor startete er nicht schlecht und brauchte in dieser Saison etwas Starthilfe. Nach guten Platzierungen entdeckte er auch gleich die Liebe zum Ski-Fliegen. Sein Sprung-Stil passt hervorragend zu den Flug-Schanzen dieser Welt. Ergebnis: Ski-Flug-Weltmeister und Platz 2 der Gesamtwertung. Respekt!

Anders Jacobsen:

Das letzte Jahr war seins! Daran besteht kein Zweifel. An den großen Erfolgen konnte er jedoch nicht vollkommen anschließen, da er sich zu Beginn der Saison im Krankenhaus befand und erst gar nicht mitspringen durfte. Zum Schluss reichte es dennoch für einen guten 6. Platz.

Tom Hilde:

Mein persönlicher Favorit in diesem Jahr ^-^. Bereits im Vorjahr fiel er durch seine lockere Art auf, riesige Erfolge blieben da jedoch aus. In diesem Jahr entschied er sich jedoch dazu mehr mit Leistungen zu überzeugen. Und wie! Platz 4 der Gesamtwertung kann sich durchaus sehen lassen und die Sprünge sind zauberhaft.

Adam Malysz:

Mit Adam Malysz muss man immer rechnen! Der Mann der das Skispringen in seiner Heimat Polen erst so richtig beliebt machte hat in vergangenen Jahren des Öfteren bewiesen, dass er bei jeder Bedingung noch einen Granatensprung rausholen kann. In dieser Saison schwächelte er jedoch etwas. Wer seine Karriere jedoch verfolgt, weiß, dass er das so nicht stehen lassen kann. Man darf also im nächsten Winter gespannt sein. Mit Platz 12 ist er aber gar nicht so schlecht weggekommen.

 

Wir sehen uns dann in alter Frische zur nächsten Saison wieder

17.3.08 20:23
 


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