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Ich hasse...

Och, Hass ist so ein böses Wort: Menschen neigen allerdings gerne dazu es für ihre Zwecke zu missbrauchen – ob nun angebracht oder nicht. Bei mir ist es jetzt aber angebracht! Ich würde sogar noch weiter gehen und es Scheissdrecksarschlochstinkhass nennen (Ich nenn das Kind nun mal gern beim Namen).

 

Öh halt mal, was hasse ich jetzt eigentlich? Mein Leben? Die Uni? Den Winter? Hmm… der Winter… der Schnee ist so rein und Weihnachten so herrlich romantisch… Nein! Ich weigere mich vehement dagegen den Winter zu hassen! Vielleicht hasse ich einfach das Chaos, den er verursacht und vor allem, die die ihm nicht gewachsen sind. Im Besonderen geht es natürlich um meine lieben Freunde von den Busunternehmen. Okay, darauf kann ich mich einigen.

 

Wer zu spät kommt hat Pech – wer zu früh kommt aber auch

 

Es braucht keinen Schneesturm mit Windstärke 20, um Busse und ihre Fahrer komplett zu verwirren, das können die auch bei eitel Sonnenschein und zu jeder Tageszeit.

Hier bietet sich ein Fallbeispiel an. Ich fahre um 15.45 Uhr vom Hauptbahnhof los und komme 18 Minuten später (16.03 Uhr) an meiner Zielhaltestelle an. Der Bus fährt leider um 16.01 Uhr ab – und das tut er auch. Er fährt also vermutlich pünktlich ab und ich hab Pech gehabt. Naja, damit kann ich leben. Womit ich aber NICHT leben kann ist eine andere Variante: Wenn ich um 16.13 Uhr an der Bushaltestelle ankomme und der Bus um 16.16 Uhr abfahren soll, dann warte ich… warte… UND WARTE. Im Durschnitt hat der Bus nämlich fünf bis sechs Minuten Verspätung. Und wenn ich doch mal im Bus um 16.01 Uhr sitze, wartet der noch auf alle möglichen Bahnen, die noch so ankommen. Naja, die armen Leute wollen ja auch irgendwann nach Hause aber auf mich wartet der verdammte Bus auch nie!

 

Och, die armen Kinder!

 

Zum Schulschluss legen die Busse sogar ein noch lustigeres Verhalten an den Tag. Die Busfahrer scheinen da eine regelrechte Panik vor den heranstürmenden Schulkindern zu entwickeln. Um dieser Angst zu entgehen fahren die Busse fast leer und zwei Minuten früher ab. Gott sei Dank erbarmt sich ein Schulbus, der kurz danach kommt die armen Kleinen mitzunehmen. Eng aneinandergepresst tuckern die Schulkinder und alle, vor denen der Busfahrer Angst hatte in Richtung Fahrziel.

Ich will fair sein: Dieses merkwürdige Verhalten haben die Busse mittlerweile weitestgehend abgelegt (ich tippe hier auf die betroffenen Kleinen, die brav bei Mama gepetzt haben). Jetzt konzentrieren sich diese Busfahrer auch wieder aufs Zuspätkommen.

 

Nachtbus? Scheisse war’s!

 

Hat man es irgendwann nach Hause geschafft, sollte man da auch bleiben! Wer sich die Frechheit herausnimmt wieder raus zu gehen und wieder Bus zu fahren, der muss mit den Konsequenzen leben. Auch hier gibt es wieder einen lustigen Fall, den ich euch natürlich nicht vorenthalten möchte:

Ein lustig fröhlicher Karaoke geht zu Ende. Um zu einer halbwegs vernünftigen Zeit zu Hause zu sein soll mich der Nachtbus Heim bringen. In meinem Fall sind das sogar zwei Nachtbuslinien und genau da treten nun die befürchteten Konsequenzen ein. Er lässt uns arme fahrgeldzahlende Gäste 15 Minuten auf sich warten. Das war aber noch nicht mal das Ungewöhnliche, das macht der öfter. Dann warten die Anschlussbusse in der Regel auf den bösen Bus, der den gesamten Verkehr aufhält. Aber eben auch nur in der Regel – und die sind bekanntlich da, um gebrochen zu werden. Dieses Mal wartete er nämlich nicht!  Der Busfahrer kann dafür aber nichts! Immerhin besaß er die Freundlichkeit zu fragen, ob jemand zu einem Anschlussbus muss. Meine Antwort „Ja, ich!“ ließ ihn dann aber erschaudern. Wahrscheinlich war das ein verzweifelter Versuch etwas Spaß in die eingefrorene Gemeinde zu bringen, denn die Wahrheit war: Die anderen Nachtbusse waren alle schon unterwegs.

Also zwei Stunden auf die erste Bahn warten! Nicht mit mir! Zusammen mit meiner zauberhaften Leidensgenossin Chantal (liebe Grüße an der Stelle) stürzten wir uns völlig entkräftet ins Stuttgarter Nachtleben und landeten dabei in einem Club für Schwule und Lesben. Wer jetzt blöd guckt, wird verhauen, denn einen besseren Club hätten wir nicht finden können! Also keinen, mit so lieben Gästen (aber das ist eine andere Geschichte).

Killerspiele machen aggressiv? Busse machen Amokläufer!

Hat man das Wochenende überstanden heißt es wieder Uni und leider auch wieder Bus fahren – sofern einer kommt. Irgendwann kommt immer einer, man muss eben ein Bisschen warten! Oder eben ein Bisschen länger… so 24 Minuten. Wenn er dann da ist hält ihn keiner mehr auf. Wie vom Blitz getroffen schüttelt er seine Gäste durch. Sein Höllentempo hat aber nichts geholfen, meine Bahn hatte ich schon verpasst. Immerhin konnte ich dann wieder meinem Hobby nachgehen – warten!

Ohja, ich hasse Busse! Damit habe ich meinen Unmut endlich niedergeschrieben und beende das hier. Fröhliches Busfahren!

6.12.10 21:04
 


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